Der neue Glossenhauer
Ich weiß nicht, von wem der Satz ist, aber ich hab ihn sofort geklaut.
Ich weiß also mit Sicherheit: Von mir ist er nicht. Umso besser ist sein Inhalt.
Es geht um Gesetze:
„Das religiöse Gesetz sagt Dir, Du sollst nicht.
Das staatliche Gesetz sagt Dir, Du darfst nicht.
Und das naturwissenschaftliche Gesetz sagt Dir, Du kannst nicht.“
Und tatsächlich haben wir ja alle - zumindest die, die es mitbekommen wollten - diesen Sommer gemerkt, wie das so ist, wenn Naturgesetze mal ihre Macht zeigen. Alle Bauern mit Bewässerungsproblemen und alle Menschen mit Dachwohnungen (und ohne Klimaanlagen) wissen, was ich meine. Und die geschätzten 10 000 Menschen, die in Europa als Hitzetote angenommen werden, die wissen es überhaupt am besten.
Können aber nur mehr schlecht ihre Meinung dazu ausdrücken.
Zu diesen drei Gesetzen (religiös, staatlich, naturwissenschaftlich) würde ich allerdings noch ein viertes dazu aufnehmen:
Das soziologische.
Das da heißt: Du darfst Dich… nicht wundern.
Wenn Du etwa ein Land regierst in dem einerseits Schulen zerbröseln, andererseits aber das Leben teurer wird (also so Sonderwünsche etwa wie Essen, Heizen, Wohnen und sich bewegen) und auf der dritten Seite das Luxussegment der Geschäfte immer weiter anwächst, dann - hier kommt das soziologische Gesetz - darfst Du Dich nicht wundern, wenn (nach etwa 20 Jahren) junge Leute Menschen wutentbrannt alles kurz und klein schlagen.
Isso.
Kann man nichts machen.
Einfach logisch.
Haben wir schon in den 2010er Jahren in Großbritannien gesehen.
Und davor auch schon in den Vororten von Paris.
Ist ein Gerechtigkeitsproblem.
Wenige sehr reiche Menschen und viele sehr arme.
Das führt zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu… Bumm!
Da helfen auch keine Streetworker, schon gar nicht mehr Polizei und auch keine lauwarmen Ansprachen von Präsidenten.
Und auch schöne Worte helfen nicht.
Diese wolkigen Begriffe wie die „Abgehängten“, die „sozial Schwachen“, die in irgendwelchen Gegenden mit „schlechter Infrastruktur“ leben.
Wenn man das so hört, denkt man sich: Ach, diese Bemitleidenswerten wohnen in einem dunkelgrauen Lummerland, wo ein alternder Zauberer, die wenigen Leute, die er kennt, vergisst von der Wäscheleine zu nehmen.
Nun, es ist nicht so.
Diese Leute wohnen nicht irgendwo in der Ferne, sondern nur wenige Kilometer entfernt.
Und den Zauberer gibt’s auch nicht.
Wenn ich das also hier mal kurz übersetzen darf.
Zum Mitschreiben. Fürs antikapitalistische Vokabelheft.
Die Abgehängten - Gibt es nicht.
Zumindest nicht mehr. Denn dazu müsste man sie vorher aufgehängt haben.
Abgehängte Gegenstände dagegen kennt man: Bilder, Wäsche, Christbaumschmuck.
Abgehängte Personen aus der Weltgeschichte kennt man auch.
Sie sind auch mehr oder minder berühmt.
Sehr berühmt:
Jesus Christus (Sozialrevoluzzer im antiken Nahen Osten, abgehängt vom Kreuz, an das ihn römische Soldaten genagelt hatten)
Weniger berühmt:
Theodor Baillet de Latour (Kriegsminister im verblichenen österreichischen Kaiserreich, abgehängt von einer Gaslaterne, an die ihn revolutionäre Wienerinnen und Wiener aufgeknüpft hatten)
Was eigentlich mit „abgehängt“ eigentlich gemeint ist, sind Menschen, deren Kaufkraft unter einen bestimmten Wert gefallen ist. Ein Wert, der zulässt, dass sie zwar noch mit Werbung zugeballert werden, es sich aber nicht rechnet die Lebensmittelversorgung für sie ohne Automobil aufrecht zu erhalten. Denn sie wohnen in sogenannten Gegenden mit „schlechter Infrastruktur“ (siehe dort)
Die Sozial Schwachen - Die gibt es.
Sind aber nicht unbedingt jene Menschen, die mit diesen Begriffen bezeichnet werden.
„Sozial schwach“ sind Leute, die wenig andere Leute kennen.
Oder mit wenig anderen Mitmenschen Kontakt haben.
Das können alte Menschen sein, die in sogenannten „Seniorenresidenzen“ (dazu das nächste Mal… oh, ich glaube das wird eine Reihe.) ohne Besuch dem Tod entgegen vegetieren.
Oder Eingewanderte, die alle Menschen, die sie kennen samt der Gegend aus der sie stammen, zurücklassen mussten.
Oder aber auch sehr vermögende Menschen, die in einem Smart-Home leben, sich mit einem Haufen Elektronik und sogenanntem „Sicherheitspersonal“ (oh ja, das wird definitiv eine Reihe!) und anderen - meist technischen - Vorkehrungen weniger vermögende Menschen vom Leib halten. Mit allen Mitteln.
Und das alles nur um ihren Reichtum (siehe auch: „Investitionskapital“ in: Wahre Worte - Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 1, 2027) ohne schlechtes Gewissen verprassen zu können.
Die Menschen, die üblicherweise „sozial schwach“ genannt werden, müssen das nicht unbedingt sein. Denn sie kennen durchaus Leute. Wenige aus der Politik, kaum welche aus den Medien und schon gar nicht die oben beschriebenen „sozial Schwachen“ aus den Reichenghettos.
Dafür meist Leute, denen es so geht wie ihnen selbst.
Die sind also nicht sozial schwach - oder gar „sozial benachteiligt“-, sondern finanziell.
Vielleicht sogar: einkommensschwach.
Oder auch einfach: Arm.
Umgangssprachlich: pleite.
Im Wiener Dialekt auch: stier.
Und das sehr häufig nicht, weil sie zu wenig arbeiten (im Gegenteil). Sondern weil ihre „Jobs“ (siehe „Arbeit“ oder „Beruf“ in: Noch mehr wahre Worte - Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 3, 2029) viel zu schlecht bezahlt sind.
Die schlechte Infrastruktur - Gibt es auch.
Sie ist aber nicht, wie schlechtes Wetter, schlechte Neuigkeiten oder schlechter Charakter, das Ergebnis eines natürlichen Prozesses, sondern Ergebnis bewußter, politischer Entscheidungen der letzten dreissig Jahre, in der gewählte „Volksvertreter“ (siehe auch: „Demokratie“, Letzte wahre Worte - Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 7, 2036) sich im Verdauungstrakt der „Finanzindustrie“ (siehe auch: „Parasiten“, Allerallerletzte wahre Worte, Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 9, 2039) bequem gemacht hatten.
Und - kleiner Tipp - Mund, Magen oder Speiseröhre waren’s nicht.
All diese Phänomene sind also nicht Gottes Wille, Folge eines Meteoriteneinschlags oder Langzeitwirkung der Plattentektonik, sondern könnten behoben werden.
Und zwar - und das wird jetzt die ur-arge Neuigkeit sein für alle Vertreter des politischen Liberalismus, für drei Viertel aller Wirtschaftsjournalisten und sämtliche Absolventen der Frankfurter School of Finance - durch sogenannten „Vermögenssteuern“ (siehe auch „Teufelszeug“, Woran ich glaube - es aber nicht beweisen kann, Gefühlte Wahrheiten des Spätkapitalismus, Autor unbekannt, Hrsg.: Milton Friedman, 1990).
Wenn man diese Vermögenssteuern allerdings nicht einführen will (letzter gescheiterter Versuch 2025 in Frankreich) erntet man automatisch - ebendort - brennende Innenstädte.
Denn - wie schon Heerscharen von schlauen Soziologinnen und Soziologen beschrieben haben - Armut macht die erste Generation stumm vor Scham. Weil sie sich selbst die Schuld gibt.
Die zweite Generation allerdings - also deren Kinder - macht sie wütend, weil sie da hinein geboren wurden.
Isso.
Logisch.
Denn es ist eben ein - Menschen gemachtes - Gerechtigkeitsproblem.
Oder anders gesagt:
Wenige sehr reiche Menschen und viele sehr arme, führt nach einer gewissen Zeit zu… Bumm!
Du darfst Dich nicht wundern.
Du sollst Dich, du darfst Dich, du kannst Dich… nicht wundern
19. Oktober 2026Ich weiß nicht, von wem der Satz ist, aber ich hab ihn sofort geklaut.
Ich weiß also mit Sicherheit: Von mir ist er nicht. Umso besser ist sein Inhalt.
Es geht um Gesetze:
„Das religiöse Gesetz sagt Dir, Du sollst nicht.
Das staatliche Gesetz sagt Dir, Du darfst nicht.
Und das naturwissenschaftliche Gesetz sagt Dir, Du kannst nicht.“
Und tatsächlich haben wir ja alle - zumindest die, die es mitbekommen wollten - diesen Sommer gemerkt, wie das so ist, wenn Naturgesetze mal ihre Macht zeigen. Alle Bauern mit Bewässerungsproblemen und alle Menschen mit Dachwohnungen (und ohne Klimaanlagen) wissen, was ich meine. Und die geschätzten 10 000 Menschen, die in Europa als Hitzetote angenommen werden, die wissen es überhaupt am besten.
Können aber nur mehr schlecht ihre Meinung dazu ausdrücken.
Zu diesen drei Gesetzen (religiös, staatlich, naturwissenschaftlich) würde ich allerdings noch ein viertes dazu aufnehmen:
Das soziologische.
Das da heißt: Du darfst Dich… nicht wundern.
Wenn Du etwa ein Land regierst in dem einerseits Schulen zerbröseln, andererseits aber das Leben teurer wird (also so Sonderwünsche etwa wie Essen, Heizen, Wohnen und sich bewegen) und auf der dritten Seite das Luxussegment der Geschäfte immer weiter anwächst, dann - hier kommt das soziologische Gesetz - darfst Du Dich nicht wundern, wenn (nach etwa 20 Jahren) junge Leute Menschen wutentbrannt alles kurz und klein schlagen.
Isso.
Kann man nichts machen.
Einfach logisch.
Haben wir schon in den 2010er Jahren in Großbritannien gesehen.
Und davor auch schon in den Vororten von Paris.
Ist ein Gerechtigkeitsproblem.
Wenige sehr reiche Menschen und viele sehr arme.
Das führt zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu… Bumm!
Da helfen auch keine Streetworker, schon gar nicht mehr Polizei und auch keine lauwarmen Ansprachen von Präsidenten.
Und auch schöne Worte helfen nicht.
Diese wolkigen Begriffe wie die „Abgehängten“, die „sozial Schwachen“, die in irgendwelchen Gegenden mit „schlechter Infrastruktur“ leben.
Wenn man das so hört, denkt man sich: Ach, diese Bemitleidenswerten wohnen in einem dunkelgrauen Lummerland, wo ein alternder Zauberer, die wenigen Leute, die er kennt, vergisst von der Wäscheleine zu nehmen.
Nun, es ist nicht so.
Diese Leute wohnen nicht irgendwo in der Ferne, sondern nur wenige Kilometer entfernt.
Und den Zauberer gibt’s auch nicht.
Wenn ich das also hier mal kurz übersetzen darf.
Zum Mitschreiben. Fürs antikapitalistische Vokabelheft.
Die Abgehängten - Gibt es nicht.
Zumindest nicht mehr. Denn dazu müsste man sie vorher aufgehängt haben.
Abgehängte Gegenstände dagegen kennt man: Bilder, Wäsche, Christbaumschmuck.
Abgehängte Personen aus der Weltgeschichte kennt man auch.
Sie sind auch mehr oder minder berühmt.
Sehr berühmt:
Jesus Christus (Sozialrevoluzzer im antiken Nahen Osten, abgehängt vom Kreuz, an das ihn römische Soldaten genagelt hatten)
Weniger berühmt:
Theodor Baillet de Latour (Kriegsminister im verblichenen österreichischen Kaiserreich, abgehängt von einer Gaslaterne, an die ihn revolutionäre Wienerinnen und Wiener aufgeknüpft hatten)
Was eigentlich mit „abgehängt“ eigentlich gemeint ist, sind Menschen, deren Kaufkraft unter einen bestimmten Wert gefallen ist. Ein Wert, der zulässt, dass sie zwar noch mit Werbung zugeballert werden, es sich aber nicht rechnet die Lebensmittelversorgung für sie ohne Automobil aufrecht zu erhalten. Denn sie wohnen in sogenannten Gegenden mit „schlechter Infrastruktur“ (siehe dort)
Die Sozial Schwachen - Die gibt es.
Sind aber nicht unbedingt jene Menschen, die mit diesen Begriffen bezeichnet werden.
„Sozial schwach“ sind Leute, die wenig andere Leute kennen.
Oder mit wenig anderen Mitmenschen Kontakt haben.
Das können alte Menschen sein, die in sogenannten „Seniorenresidenzen“ (dazu das nächste Mal… oh, ich glaube das wird eine Reihe.) ohne Besuch dem Tod entgegen vegetieren.
Oder Eingewanderte, die alle Menschen, die sie kennen samt der Gegend aus der sie stammen, zurücklassen mussten.
Oder aber auch sehr vermögende Menschen, die in einem Smart-Home leben, sich mit einem Haufen Elektronik und sogenanntem „Sicherheitspersonal“ (oh ja, das wird definitiv eine Reihe!) und anderen - meist technischen - Vorkehrungen weniger vermögende Menschen vom Leib halten. Mit allen Mitteln.
Und das alles nur um ihren Reichtum (siehe auch: „Investitionskapital“ in: Wahre Worte - Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 1, 2027) ohne schlechtes Gewissen verprassen zu können.
Die Menschen, die üblicherweise „sozial schwach“ genannt werden, müssen das nicht unbedingt sein. Denn sie kennen durchaus Leute. Wenige aus der Politik, kaum welche aus den Medien und schon gar nicht die oben beschriebenen „sozial Schwachen“ aus den Reichenghettos.
Dafür meist Leute, denen es so geht wie ihnen selbst.
Die sind also nicht sozial schwach - oder gar „sozial benachteiligt“-, sondern finanziell.
Vielleicht sogar: einkommensschwach.
Oder auch einfach: Arm.
Umgangssprachlich: pleite.
Im Wiener Dialekt auch: stier.
Und das sehr häufig nicht, weil sie zu wenig arbeiten (im Gegenteil). Sondern weil ihre „Jobs“ (siehe „Arbeit“ oder „Beruf“ in: Noch mehr wahre Worte - Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 3, 2029) viel zu schlecht bezahlt sind.
Die schlechte Infrastruktur - Gibt es auch.
Sie ist aber nicht, wie schlechtes Wetter, schlechte Neuigkeiten oder schlechter Charakter, das Ergebnis eines natürlichen Prozesses, sondern Ergebnis bewußter, politischer Entscheidungen der letzten dreissig Jahre, in der gewählte „Volksvertreter“ (siehe auch: „Demokratie“, Letzte wahre Worte - Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 7, 2036) sich im Verdauungstrakt der „Finanzindustrie“ (siehe auch: „Parasiten“, Allerallerletzte wahre Worte, Groebners Wörterbuch des Spätkapitalismus, Band 9, 2039) bequem gemacht hatten.
Und - kleiner Tipp - Mund, Magen oder Speiseröhre waren’s nicht.
All diese Phänomene sind also nicht Gottes Wille, Folge eines Meteoriteneinschlags oder Langzeitwirkung der Plattentektonik, sondern könnten behoben werden.
Und zwar - und das wird jetzt die ur-arge Neuigkeit sein für alle Vertreter des politischen Liberalismus, für drei Viertel aller Wirtschaftsjournalisten und sämtliche Absolventen der Frankfurter School of Finance - durch sogenannten „Vermögenssteuern“ (siehe auch „Teufelszeug“, Woran ich glaube - es aber nicht beweisen kann, Gefühlte Wahrheiten des Spätkapitalismus, Autor unbekannt, Hrsg.: Milton Friedman, 1990).
Wenn man diese Vermögenssteuern allerdings nicht einführen will (letzter gescheiterter Versuch 2025 in Frankreich) erntet man automatisch - ebendort - brennende Innenstädte.
Denn - wie schon Heerscharen von schlauen Soziologinnen und Soziologen beschrieben haben - Armut macht die erste Generation stumm vor Scham. Weil sie sich selbst die Schuld gibt.
Die zweite Generation allerdings - also deren Kinder - macht sie wütend, weil sie da hinein geboren wurden.
Isso.
Logisch.
Denn es ist eben ein - Menschen gemachtes - Gerechtigkeitsproblem.
Oder anders gesagt:
Wenige sehr reiche Menschen und viele sehr arme, führt nach einer gewissen Zeit zu… Bumm!
Du darfst Dich nicht wundern.
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
- Du sollst Dich, du darfst Dich, du kannst Dich… nicht wundern 11.10.2026
- Taubenweiße Einsichten 11.10.2026
- Wo die Liebe hinfliegt 3.10.2026
- Demenz in corpore insanus 21.09.2026
- Schnapszahl! 08.09.2026
- Selfie Revolution! 24.08.2026
- Anschlagsqualität 09.08.2026
- Heißer Scheiß 29.07.2026
- No Witz in the Hitz 10.07.2026
- Waffen? Ruhe! 11.06.2026
- Auf Weltniveau 4.06.2026
- Nicht in den Sack schießen 14.05.2026
- Das Nullsummenspiel 08.05.2026
- Wahlwitz 25.04.2026
- Bergmann übernehmen Sie! 15.04.2026
- Regime Chchchchchanges 06.04.2026
- Zahl und Fatal 22.03.2026
- Nicht planbar 07.03.2026
- Glosse auf Eis 02.03.2026
- Was ich so in die Weiten sende... 24.02.2026
- Helau? Schau genau! 15.02.2026
- The Joker 08.02.2026
- Adel verdichtet 03.02.2026
- Wunder im Gehörgang 24.01.2026
- Schlechte Welt, schöne Worte 13.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
- Frieden ist, wenn es trotzdem kracht 23.03.2025
- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
- Die Mauerbauerdauer 17.02.2024
- Natur, die Wissen schaft 12.02.2024
- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
- Was du nicht sagst 09.12.2023
- Gedanken eines lesenden Weihnachtsmarktteilnehmers 06.12.2023
- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
-
I am not from Austria 12.03.2021
-
Les Histoires d'amour... 05.03.2021
-
Kurz angedacht 26.02.2021
- Willi für alle! 19.02. 2021
- Commedia de la moneta 12.02. 2021
- Molloch vs. Molkerei 05.02. 2021
- Weg von den Grünen 29.01. 2021
- Ich bin's, Dein Bürgermeister 22.01. 2021
- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021



