Der neue Glossenhauer
Es ist kalt. Ja.
Aber wo war der kältester Ort Österreichs gestern, am 12.1.?
Das war …. Trommelwirbel… Gugu.
Klingt das nicht allerliebst?
Kaum zu glauben, dass etwas, was so herzig klingt wie „Gugu“, minus 29 Grad kalt sein kann.
Minus 29 Grad. Da hört sich alles auf.
Aber das ist nichts Neues.
Für die Österreicher zumindest nicht, die Oberösterreicher im Speziellen nicht und die Mühlviertler im Besonderen nicht. Denn Gugu (das liebe kleine Gugu) wird auch gerne das „Sibirien des Mühlviertels“ genannt.
Wobei sich das Mühlviertel selbst schon oft das „Wyoming Oberösterreichs“ nennen lassen durfte (Mit dem Unterschied: Wyoming ist auf der Landkarte viereckig und im Mühlviertel sind es die Menschen) und Oberösterreich selbst ist ja wiederum so etwas wie das „Nordrhein-Westfalen Österreichs“ (nur, dass eben die Donau der Rhein ist). Und Österreich ist ja wiederum durchaus auch als das „Tibet Europas“ bekannt (nur dass man die Schweigeklöster hier Schihütten nennt) und Europa ist ja eindeutig das „Venedig unter den Kontinenten“ (überaltert, voller Touristen, aber schön). Wobei die Kontinente ja sicherlich die „Trockenhaube unter den Erdteilen“ sind, wenn man den Planeten nüchtern betrachtet.
Aber wer will das schon?
Erst recht bei diesen Temperaturen. Da freut man sich nur, dass man da ist, wo man ist. Nämlich hoffentlich im Warmen. Und schmiegt sich aneinander, schaut einander in die Augen und sagt sich: „Hauptsache, ich und Du… sind nicht in Gugu.“
Und Gugu ist ja nicht das einzige, was irgendwie liebevoll klingt, aber das Gegenteil davon ist.
Wüsste man nicht, wer gemeint ist, könnte man sich ja auch einen geistig eingeschränkten Tollpatsch vorstellen, vielleicht ein Schnabeltier mit Melone und Posaune, das in einer Comic-Reihe etwas verwirrt durch eine Großstadt watschelt, dabei ständig Treppen runterfällt, Ambosse auf den Schädel kriegt, von Planierraupen überfahren oder von U-Bahn-Türen eingezwängt wird, aber trotzdem dabei seine gute Laune behält. Das kleine Kerlchen würde uns in seiner Unbeholfenheit sympathisch sein und ein Lächeln auf die Großhirnrinde zaubern.
Und dann schlagen wir den Band noch mal zu, um zu sehen, wie der Depp eigentlich heißt, der gerade wieder von zwei Lkws eingequetscht wurde.
Ach ja, stimmt: Donald Trump.
Total schnuckelig klingt ja auch „Chen Zi“.
Das ist doch wahrscheinlich ein ganz ein liebes Emoji, der Dernier Cri der zart enthirnten Online-Community, das eine rosafarbene Katze zeigt, die ständig Zigarren raucht und zu allem nickt? Oder vielleicht ist aber auch „Chen Zi“ eine Yoga-Übung, bei der man auf dem rechten Bein stehend seinen linken großen Zeh ganz langsam, mit locker drehenden Bewegungen in sein rechtes Nasenloch einführt (vorher duschen bitte).
Oder nein: „Chen Zi“, das kann doch eigentlich nichts anderes sein als eine vietnamesische Süßspeise aus Kokosflocken und Grün-Tee-Eis, serviert mit einem guten Schuss Honig darüber, und das…
… ist es nicht, sondern ein schwerrreicher Cyberkrimineller, der nicht nur mit dem chinesischen Geheimdienst zusammengearbeitet, sondern auch noch seine eigenen Sklavenlager in Kambodscha für den weltweiten Online-Betrug betrieben hat. Kurz gesagt, ein Typ, dessen Geschäftsgebaren wirkt, als hätten Jan Marsalek, Andrew Tate und Ramsan Kadyrow gemeinsam ein Kind gezeugt.
Aber das klingt gar nicht süß und da stell ich mir doch lieber das Emoji vor, sonst muss ich noch über den Zeugungsakt nachdenken…
…und das will ich nicht.
Da denk ich doch lieber über das schöne Wort „Sondervermögen“ nach.
Klingt das nicht nach einem besonders talentierten Kind? Eines, das nicht nur Klavier spielt und komplexe Rechenaufgaben beim Jonglieren mit neun Bällen im Rückwärts-Gehen löst, sondern auch noch eine fragile Froschart vor dem Aussterben rettet und seinen nicht so talentierten Mitschülern konstruktiv und ohne Hybris unter die Arme greift.
Also ein Kind, das nicht so eine dumme, egoistische Arschgeige ist, wie die SUV-fahrende, fast-food-fressende, emotional-abgestumpfte Elterngeneration, deren größte emphatische Leistung es ist, irgendwelche F-Prominente beim Dschungelcamp raus zu wählen (dann haben die es endlich hinter sich). Ein Kind, das so anders ist, weil es eben ein „Sondervermögen“ hat. Ja!
Leider ist aber das „Sondervermögen“ das deutsche Unwort des Jahres.
Ein Wort, das einen riesigen Haufen Geld beschreibt, der … nein, nicht in die Bildung oder in Schulen oder Forschung oder sonstwas in die Zukunft gerichtetes gesteckt wird… der großteils dazu verwendet wird, das sterbende Industriezweige langsamer sterben.
(Apropos Vermögen: diesen Newsletter kann man unterstützen, siehe unten)
Ach, all die schönen Worte in einer nicht so schönen Welt.
Aber was soll man tun, außer sie sich komisch denken?
Man könnte es natürlich auch so wie die großen Medienhäuser machen und… übers Glatteis berichten.
Oder einfach: Saufen. Bei diesen Temperaturen hilft da nur ein Grog.
Auch ein schönes Wort. Grog.
Das klingt nach einem belesenen Troll aus einem Fantasy-Roman, der in einer Berghütte seinen Besuchern alle großen Fragen des Lebens beantwortet. Nämlich mit einer mindestens ebenso großen Gegenfrage und dabei Süßspeisen serviert, die aber nicht dick machen.
Das wäre ein schöner Grog. Leider klingt aber „Grog“ fast schon wieder so wie „Grok“, die KI vom Menschenfreund und Hitlergruß-Animator Musk, mit der man von allen Menschen sexualisierte Bilder herstellen kann.
Abgesehen davon, dass das ein bißchen extrem widerlich ist, ist das ja sichtlich die KI für alle, die wirklich überhaupt gar keine Fantasie besitzen. Insofern mach ich das jetzt mal auch… nur anders.
Ich füge mich dem Zeitgeist, schließe die Augen und frag meine interne KI - ganz ohne Grok und ohne Grog - wie Donald Trump und Chen Zi (und noch ein paar andere) ohne Sondervermögen aussehen, wenn sie bei Verstopfung in Gugu bei minus 29 Grad aufs Klo müssen (Plumpsklo, kein Wasserklosett, Abstand zum nächsten beheizten Haus mindestens 20m, the real Mühlviertel eben). Und das braucht keine Rechenleistung, keine Energie und keine Kühlflüssigkeit. Denn meine KI ist meine „kreative Intuition“.
Einfach Augen zu. Und jetzt: Pressen Donald! Pressen! Mei, hat der einen roten Schädel.
Sieht aus wie der „letzte Mohikaner unter den US-Präsidenten“.
Gugu!
Schlechte Welt, schöne Worte
13. Jänner 2026Es ist kalt. Ja.
Aber wo war der kältester Ort Österreichs gestern, am 12.1.?
Das war …. Trommelwirbel… Gugu.
Klingt das nicht allerliebst?
Kaum zu glauben, dass etwas, was so herzig klingt wie „Gugu“, minus 29 Grad kalt sein kann.
Minus 29 Grad. Da hört sich alles auf.
Aber das ist nichts Neues.
Für die Österreicher zumindest nicht, die Oberösterreicher im Speziellen nicht und die Mühlviertler im Besonderen nicht. Denn Gugu (das liebe kleine Gugu) wird auch gerne das „Sibirien des Mühlviertels“ genannt.
Wobei sich das Mühlviertel selbst schon oft das „Wyoming Oberösterreichs“ nennen lassen durfte (Mit dem Unterschied: Wyoming ist auf der Landkarte viereckig und im Mühlviertel sind es die Menschen) und Oberösterreich selbst ist ja wiederum so etwas wie das „Nordrhein-Westfalen Österreichs“ (nur, dass eben die Donau der Rhein ist). Und Österreich ist ja wiederum durchaus auch als das „Tibet Europas“ bekannt (nur dass man die Schweigeklöster hier Schihütten nennt) und Europa ist ja eindeutig das „Venedig unter den Kontinenten“ (überaltert, voller Touristen, aber schön). Wobei die Kontinente ja sicherlich die „Trockenhaube unter den Erdteilen“ sind, wenn man den Planeten nüchtern betrachtet.
Aber wer will das schon?
Erst recht bei diesen Temperaturen. Da freut man sich nur, dass man da ist, wo man ist. Nämlich hoffentlich im Warmen. Und schmiegt sich aneinander, schaut einander in die Augen und sagt sich: „Hauptsache, ich und Du… sind nicht in Gugu.“
Und Gugu ist ja nicht das einzige, was irgendwie liebevoll klingt, aber das Gegenteil davon ist.
Wüsste man nicht, wer gemeint ist, könnte man sich ja auch einen geistig eingeschränkten Tollpatsch vorstellen, vielleicht ein Schnabeltier mit Melone und Posaune, das in einer Comic-Reihe etwas verwirrt durch eine Großstadt watschelt, dabei ständig Treppen runterfällt, Ambosse auf den Schädel kriegt, von Planierraupen überfahren oder von U-Bahn-Türen eingezwängt wird, aber trotzdem dabei seine gute Laune behält. Das kleine Kerlchen würde uns in seiner Unbeholfenheit sympathisch sein und ein Lächeln auf die Großhirnrinde zaubern.
Und dann schlagen wir den Band noch mal zu, um zu sehen, wie der Depp eigentlich heißt, der gerade wieder von zwei Lkws eingequetscht wurde.
Ach ja, stimmt: Donald Trump.
Total schnuckelig klingt ja auch „Chen Zi“.
Das ist doch wahrscheinlich ein ganz ein liebes Emoji, der Dernier Cri der zart enthirnten Online-Community, das eine rosafarbene Katze zeigt, die ständig Zigarren raucht und zu allem nickt? Oder vielleicht ist aber auch „Chen Zi“ eine Yoga-Übung, bei der man auf dem rechten Bein stehend seinen linken großen Zeh ganz langsam, mit locker drehenden Bewegungen in sein rechtes Nasenloch einführt (vorher duschen bitte).
Oder nein: „Chen Zi“, das kann doch eigentlich nichts anderes sein als eine vietnamesische Süßspeise aus Kokosflocken und Grün-Tee-Eis, serviert mit einem guten Schuss Honig darüber, und das…
… ist es nicht, sondern ein schwerrreicher Cyberkrimineller, der nicht nur mit dem chinesischen Geheimdienst zusammengearbeitet, sondern auch noch seine eigenen Sklavenlager in Kambodscha für den weltweiten Online-Betrug betrieben hat. Kurz gesagt, ein Typ, dessen Geschäftsgebaren wirkt, als hätten Jan Marsalek, Andrew Tate und Ramsan Kadyrow gemeinsam ein Kind gezeugt.
Aber das klingt gar nicht süß und da stell ich mir doch lieber das Emoji vor, sonst muss ich noch über den Zeugungsakt nachdenken…
…und das will ich nicht.
Da denk ich doch lieber über das schöne Wort „Sondervermögen“ nach.
Klingt das nicht nach einem besonders talentierten Kind? Eines, das nicht nur Klavier spielt und komplexe Rechenaufgaben beim Jonglieren mit neun Bällen im Rückwärts-Gehen löst, sondern auch noch eine fragile Froschart vor dem Aussterben rettet und seinen nicht so talentierten Mitschülern konstruktiv und ohne Hybris unter die Arme greift.
Also ein Kind, das nicht so eine dumme, egoistische Arschgeige ist, wie die SUV-fahrende, fast-food-fressende, emotional-abgestumpfte Elterngeneration, deren größte emphatische Leistung es ist, irgendwelche F-Prominente beim Dschungelcamp raus zu wählen (dann haben die es endlich hinter sich). Ein Kind, das so anders ist, weil es eben ein „Sondervermögen“ hat. Ja!
Leider ist aber das „Sondervermögen“ das deutsche Unwort des Jahres.
Ein Wort, das einen riesigen Haufen Geld beschreibt, der … nein, nicht in die Bildung oder in Schulen oder Forschung oder sonstwas in die Zukunft gerichtetes gesteckt wird… der großteils dazu verwendet wird, das sterbende Industriezweige langsamer sterben.
(Apropos Vermögen: diesen Newsletter kann man unterstützen, siehe unten)
Ach, all die schönen Worte in einer nicht so schönen Welt.
Aber was soll man tun, außer sie sich komisch denken?
Man könnte es natürlich auch so wie die großen Medienhäuser machen und… übers Glatteis berichten.
Oder einfach: Saufen. Bei diesen Temperaturen hilft da nur ein Grog.
Auch ein schönes Wort. Grog.
Das klingt nach einem belesenen Troll aus einem Fantasy-Roman, der in einer Berghütte seinen Besuchern alle großen Fragen des Lebens beantwortet. Nämlich mit einer mindestens ebenso großen Gegenfrage und dabei Süßspeisen serviert, die aber nicht dick machen.
Das wäre ein schöner Grog. Leider klingt aber „Grog“ fast schon wieder so wie „Grok“, die KI vom Menschenfreund und Hitlergruß-Animator Musk, mit der man von allen Menschen sexualisierte Bilder herstellen kann.
Abgesehen davon, dass das ein bißchen extrem widerlich ist, ist das ja sichtlich die KI für alle, die wirklich überhaupt gar keine Fantasie besitzen. Insofern mach ich das jetzt mal auch… nur anders.
Ich füge mich dem Zeitgeist, schließe die Augen und frag meine interne KI - ganz ohne Grok und ohne Grog - wie Donald Trump und Chen Zi (und noch ein paar andere) ohne Sondervermögen aussehen, wenn sie bei Verstopfung in Gugu bei minus 29 Grad aufs Klo müssen (Plumpsklo, kein Wasserklosett, Abstand zum nächsten beheizten Haus mindestens 20m, the real Mühlviertel eben). Und das braucht keine Rechenleistung, keine Energie und keine Kühlflüssigkeit. Denn meine KI ist meine „kreative Intuition“.
Einfach Augen zu. Und jetzt: Pressen Donald! Pressen! Mei, hat der einen roten Schädel.
Sieht aus wie der „letzte Mohikaner unter den US-Präsidenten“.
Gugu!
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
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- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
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- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
- Die Mauerbauerdauer 17.02.2024
- Natur, die Wissen schaft 12.02.2024
- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
- Was du nicht sagst 09.12.2023
- Gedanken eines lesenden Weihnachtsmarktteilnehmers 06.12.2023
- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
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Les Histoires d'amour... 05.03.2021
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Kurz angedacht 26.02.2021
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- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021



