Der neue Glossenhauer
Jetzt kann ich es endlich sagen.
Der Grund dafür, dass ich seit drei Wochen keinen neuen Newsletter geschrieben habe, war keineswegs eine Schreibblockade, hohe Temperaturen oder die Spargel&Erdbeersaison, die mich gezwungen hat Spargelmarmelade und Erdbeeren mit Sauce Hollandaise zuzubereiten (übrigens die einzige Sauce, die ich kenne, die nach einem glücklosen, französischen Präsidenten benannt worden ist. Emanuel Macaron hat es wenigstens bis zu einem Windbeutel geschafft), nein, sondern: ich war in diplomatischer Mission unterwegs.
Ja, ich hatte einen Geheimauftrag, der so geheim ist, dass ich ihn niemandem verraten darf.
Ausser Euch. Das hab ich mir vertraglich zusichern lassen.
Denn niemand wird in einem satirischen Newsletter die Wahrheit vermuten.
Brillant gedacht, was?
Deshalb wurde ich auch engagiert. Weil ich intellektuell so unglaublich wendig bin. Quasi der Mycroft Holmes for Austria.
Also ist war streng geheim in New York bei der UNO unterwegs. So streng geheim, wie es nur österreichische Geheimdienste können. Ja, durch mehrere Gerichtsprozesse und geflohene Milliardenbetrüger sind wir ja international für unsere Geheimniskrämerei bekannt. Genannt wurde das ganze: Aktion Ott.
Und damit ist nicht Egisto Ott gemeint, der kürzlich in Wien wegen Spionage für Russland verurteilt wurde, sondern: Elfriede Ott.
Denn wofür war diese 2019 verstorbene Wiener Volksschauspielerin geliebt… wenn nicht sogar gefürchtet?
Genau: Für ihren schlechten Stimmsitz.
Es hieß, sie konnte mit nur zwei Sätzen aus ihrem Mund einen drei Wochen altes Brot Laib zerteilen.
So Kreis-sägenartig war ihr Organ gewesen.
Und darum ging es auch: Um einen Stimm-Sitz. Und zwar im UN-Sicherheitsrat. Für Österreich.
Den sollte ich besorgen. Und zwar auf die österreichischste aller möglichen Arten: durch „Vernaderung“.
Also durch das aktive Schlechtmachen eines anderen hinter dessen Rücken.
Denn wer könnte Deutschland besser in der internationalen Diplomatie schlecht aussehen lassen als ich, ein in Deutschland lebender österreichischer Satiriker?
Wer?
Friedrich Merz, ja, okay.… aber der hatte gerade etwas anderes zu tun.
Also bin ich die letzten drei Wochen durch New York von Diplomat zu Diplomat getingelt und habe unangenehme Wahrheiten verbreitet:
„Look at them, they put sauce over their Schnitzel! Sauce! Do you think someone like that can organize the world?“ Hab ich gesagt.
Und: „They mix meat and fish and then they call this ugly Matsch ‚Labskaus‘! Do you want people like this to decide over peace and war?“
Und wenn das nicht half, hab ich zu härteren Bandagen greifen müssen: „They still believe in the Verbrennungsmotor! How stupid can you be in the 21th century? It’s like riding a horse in front of the Ford-factory in 1926. These guys have no plan for the future!“
Und wenn das auch nichts geholfen hat, dann musste halt die ungeschminkte Wahrheit auf den Tisch: „Their Minister of foreign Affairs is called What-a-fool! Can you imagine someone with that Name will get respect from Trump or Putin?“
Damit war die Arbeit fast getan.
Jetzt musste ich nur noch auf den klangvollen Namen der österreichischen Aussenministerin hinweisen („Meinl-Reisinger! You know… Meinl? It stands for good coffee in old times. And for good money-laundry on the Island of Jersey in 2008!
And Reisinger? You can hear it: She is upcoming. She is not only rising, she is even risinger!“). Dazu gab es österreichische Mehlspeisen und natürlich sehr viel Schmäh.
Als ich dann am Schluss noch darauf verwiesen habe, dass die deutsche Hymne eigentlich von einem Niederösterreicher stammt, der die Melodie im Burgenland den Kroaten geklaut hat, war der Stimmsitz im UN-Sicherheitsrat unser. Soviel musische Weltgewandtheit wie Österreich hat niemand.
Und damit waren die waren die armen Deutschen aus dem Rennen. Denn womit hätten die denn für sich werben sollen? Mit ihrem Charme? Dann kann auch die Schweiz demnächst mit ihrer Küstenlinien international punkten.
Und egal, wer sonst jetzt was sagt, über die Gründe, lasst Euch nichts einreden:
Ich ganz allein hab den Sitz für Österreich im UN-Sicherheitsrat gebracht.
Und es hat nichts damit zu tun, dass die großen Länder, die den Sicherheitsrat dominieren - also Russland und China oder die USA - lieber kleine schwache Staaten da drinnen haben wollen, die man leichter manipulieren und rum schubsen kann. Nein, niemals.
Wir sind gerade als Staatswesen für unsere immense charakterliche Stärke bekannt. Eine Stärke, die sich in extremer Flexibilität ausdrückt.
Das liegt an unserer Geschichte.
Gerade wenn die Menschheit - so wie jetzt - sich in immer gefährlichere Situationen manövriert, braucht es im wichtigsten Kontrollgremium der Welt ein Land wie Österreich. Ein Land, das bereits an zwei Weltkriegen aktiv mitgewirkt hat und am Ende doch irgendwie immer ein Opfer war.
Das letzte Mal, in dem wir uns von unserem eigenen faschistischen Landsmann und seinen faschistischen Horden den hauseigenen Faschismus haben wegnehmen lassen. Und das erste Mal, in dem wir unser ganzes schönes großes, marodes Kaiserreich gegen eine kleine Republik eingetauscht haben.
Deshalb ist es ja auch kein Zufall, dass Österreich und Portugal - zwei ehemalige Imperien - jetzt die Sitze bekommen haben. Denn die Portugiesen und wir wissen jetzt schon, wie sich die Russen und Amerikaner bald fühlen werden. Und die wiederum können uns und die Portugiesen anschauen und sich denken: So sieht das also aus… das Postimperiale Zeitalter.
Und dann gibt es Pasteis de nata oder Apfelstrudel und die Stimmung ist gleich wieder besser im UN-Sicherheitsrat.
Oder - wie die Russen, Chinesen und Amerikaner ihn nennen - im Sicherheits-Unrat.
Das sind eben gute Schmäh. Da können die Deutschen einfach nicht mithalten.
Aber: seid nicht traurig, liebe Deutsche, dafür ist bald Fussball-WM!
Und damit ist ein „Neuer“ Anfang möglich…
Neuer…. Verstanden? Nein? Wie Euer Tormann…?
Naja, das sind eben Pointen auf internationalem Humorniveau.
Auf Weltniveau
4. Juni 2026Jetzt kann ich es endlich sagen.
Der Grund dafür, dass ich seit drei Wochen keinen neuen Newsletter geschrieben habe, war keineswegs eine Schreibblockade, hohe Temperaturen oder die Spargel&Erdbeersaison, die mich gezwungen hat Spargelmarmelade und Erdbeeren mit Sauce Hollandaise zuzubereiten (übrigens die einzige Sauce, die ich kenne, die nach einem glücklosen, französischen Präsidenten benannt worden ist. Emanuel Macaron hat es wenigstens bis zu einem Windbeutel geschafft), nein, sondern: ich war in diplomatischer Mission unterwegs.
Ja, ich hatte einen Geheimauftrag, der so geheim ist, dass ich ihn niemandem verraten darf.
Ausser Euch. Das hab ich mir vertraglich zusichern lassen.
Denn niemand wird in einem satirischen Newsletter die Wahrheit vermuten.
Brillant gedacht, was?
Deshalb wurde ich auch engagiert. Weil ich intellektuell so unglaublich wendig bin. Quasi der Mycroft Holmes for Austria.
Also ist war streng geheim in New York bei der UNO unterwegs. So streng geheim, wie es nur österreichische Geheimdienste können. Ja, durch mehrere Gerichtsprozesse und geflohene Milliardenbetrüger sind wir ja international für unsere Geheimniskrämerei bekannt. Genannt wurde das ganze: Aktion Ott.
Und damit ist nicht Egisto Ott gemeint, der kürzlich in Wien wegen Spionage für Russland verurteilt wurde, sondern: Elfriede Ott.
Denn wofür war diese 2019 verstorbene Wiener Volksschauspielerin geliebt… wenn nicht sogar gefürchtet?
Genau: Für ihren schlechten Stimmsitz.
Es hieß, sie konnte mit nur zwei Sätzen aus ihrem Mund einen drei Wochen altes Brot Laib zerteilen.
So Kreis-sägenartig war ihr Organ gewesen.
Und darum ging es auch: Um einen Stimm-Sitz. Und zwar im UN-Sicherheitsrat. Für Österreich.
Den sollte ich besorgen. Und zwar auf die österreichischste aller möglichen Arten: durch „Vernaderung“.
Also durch das aktive Schlechtmachen eines anderen hinter dessen Rücken.
Denn wer könnte Deutschland besser in der internationalen Diplomatie schlecht aussehen lassen als ich, ein in Deutschland lebender österreichischer Satiriker?
Wer?
Friedrich Merz, ja, okay.… aber der hatte gerade etwas anderes zu tun.
Also bin ich die letzten drei Wochen durch New York von Diplomat zu Diplomat getingelt und habe unangenehme Wahrheiten verbreitet:
„Look at them, they put sauce over their Schnitzel! Sauce! Do you think someone like that can organize the world?“ Hab ich gesagt.
Und: „They mix meat and fish and then they call this ugly Matsch ‚Labskaus‘! Do you want people like this to decide over peace and war?“
Und wenn das nicht half, hab ich zu härteren Bandagen greifen müssen: „They still believe in the Verbrennungsmotor! How stupid can you be in the 21th century? It’s like riding a horse in front of the Ford-factory in 1926. These guys have no plan for the future!“
Und wenn das auch nichts geholfen hat, dann musste halt die ungeschminkte Wahrheit auf den Tisch: „Their Minister of foreign Affairs is called What-a-fool! Can you imagine someone with that Name will get respect from Trump or Putin?“
Damit war die Arbeit fast getan.
Jetzt musste ich nur noch auf den klangvollen Namen der österreichischen Aussenministerin hinweisen („Meinl-Reisinger! You know… Meinl? It stands for good coffee in old times. And for good money-laundry on the Island of Jersey in 2008!
And Reisinger? You can hear it: She is upcoming. She is not only rising, she is even risinger!“). Dazu gab es österreichische Mehlspeisen und natürlich sehr viel Schmäh.
Als ich dann am Schluss noch darauf verwiesen habe, dass die deutsche Hymne eigentlich von einem Niederösterreicher stammt, der die Melodie im Burgenland den Kroaten geklaut hat, war der Stimmsitz im UN-Sicherheitsrat unser. Soviel musische Weltgewandtheit wie Österreich hat niemand.
Und damit waren die waren die armen Deutschen aus dem Rennen. Denn womit hätten die denn für sich werben sollen? Mit ihrem Charme? Dann kann auch die Schweiz demnächst mit ihrer Küstenlinien international punkten.
Und egal, wer sonst jetzt was sagt, über die Gründe, lasst Euch nichts einreden:
Ich ganz allein hab den Sitz für Österreich im UN-Sicherheitsrat gebracht.
Und es hat nichts damit zu tun, dass die großen Länder, die den Sicherheitsrat dominieren - also Russland und China oder die USA - lieber kleine schwache Staaten da drinnen haben wollen, die man leichter manipulieren und rum schubsen kann. Nein, niemals.
Wir sind gerade als Staatswesen für unsere immense charakterliche Stärke bekannt. Eine Stärke, die sich in extremer Flexibilität ausdrückt.
Das liegt an unserer Geschichte.
Gerade wenn die Menschheit - so wie jetzt - sich in immer gefährlichere Situationen manövriert, braucht es im wichtigsten Kontrollgremium der Welt ein Land wie Österreich. Ein Land, das bereits an zwei Weltkriegen aktiv mitgewirkt hat und am Ende doch irgendwie immer ein Opfer war.
Das letzte Mal, in dem wir uns von unserem eigenen faschistischen Landsmann und seinen faschistischen Horden den hauseigenen Faschismus haben wegnehmen lassen. Und das erste Mal, in dem wir unser ganzes schönes großes, marodes Kaiserreich gegen eine kleine Republik eingetauscht haben.
Deshalb ist es ja auch kein Zufall, dass Österreich und Portugal - zwei ehemalige Imperien - jetzt die Sitze bekommen haben. Denn die Portugiesen und wir wissen jetzt schon, wie sich die Russen und Amerikaner bald fühlen werden. Und die wiederum können uns und die Portugiesen anschauen und sich denken: So sieht das also aus… das Postimperiale Zeitalter.
Und dann gibt es Pasteis de nata oder Apfelstrudel und die Stimmung ist gleich wieder besser im UN-Sicherheitsrat.
Oder - wie die Russen, Chinesen und Amerikaner ihn nennen - im Sicherheits-Unrat.
Das sind eben gute Schmäh. Da können die Deutschen einfach nicht mithalten.
Aber: seid nicht traurig, liebe Deutsche, dafür ist bald Fussball-WM!
Und damit ist ein „Neuer“ Anfang möglich…
Neuer…. Verstanden? Nein? Wie Euer Tormann…?
Naja, das sind eben Pointen auf internationalem Humorniveau.
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
- Auf Weltniveau 4.06.2026
- Nicht in den Sack schießen 14.05.2026
- Das Nullsummenspiel 08.05.2026
- Wahlwitz 25.04.2026
- Bergmann übernehmen Sie! 15.04.2026
- Regime Chchchchchanges 06.04.2026
- Zahl und Fatal 22.03.2026
- Nicht planbar 07.03.2026
- Glosse auf Eis 02.03.2026
- Was ich so in die Weiten sende... 24.02.2026
- Helau? Schau genau! 15.02.2026
- The Joker 08.02.2026
- Adel verdichtet 03.02.2026
- Wunder im Gehörgang 24.01.2026
- Schlechte Welt, schöne Worte 13.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
- Frieden ist, wenn es trotzdem kracht 23.03.2025
- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
- Die Mauerbauerdauer 17.02.2024
- Natur, die Wissen schaft 12.02.2024
- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
- Was du nicht sagst 09.12.2023
- Gedanken eines lesenden Weihnachtsmarktteilnehmers 06.12.2023
- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
-
I am not from Austria 12.03.2021
-
Les Histoires d'amour... 05.03.2021
-
Kurz angedacht 26.02.2021
- Willi für alle! 19.02. 2021
- Commedia de la moneta 12.02. 2021
- Molloch vs. Molkerei 05.02. 2021
- Weg von den Grünen 29.01. 2021
- Ich bin's, Dein Bürgermeister 22.01. 2021
- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021







