Der neue Glossenhauer
Wenn man 8 mal 7 Jahre alt ist wie ich, passiert es einem, dass man sich selbst bei der Retrospektive ertappt.
Überraschend stürme ich dabei in den „Relaxroom“ meines „Mindsets“, reiße also ungefragt die Tür zu meinem Oberstübchen auf, in dem ich es mir gerade bequem gemacht habe, und frage mich forsch: „Was machst Du da?“
Oder: „Woran denkst Du gerade?“
Oder: „Wo hast Du schon wieder Deinen Kopf?“
Dann mach ich einen Scherz mir selbst gegenüber und versetze darauf keck:
„Auf meinen Schultern. Hoffentlich.“
Aber das lass ich mir nicht durchgehen. Ich kenn mich ja.
Deshalb sag ich auch zu mir: „Nein, nein… so nicht! Du hängst gerade Deinen Gedanken nach. Das seh ich doch! Und wo waren die?“
Darauf ich wieder, mit leiser Stimme: „Die waren in …. äh … früher.“
Und schließe ich peinlich berührt die App, auf der ich gerade das Kinoprogramm studiert habe.
Oder ich nehme sogar die Nadel von der Schallplatte, die gerade den Raum mit Prince beschallt hatte.
Also dem Prince aus Minneapolis. Ein Prince ohne Epstein. Und ein Minneapolis ohne ICE.
Ja, es könnte sogar sein, dass ich mein Buch (mit Seiten - ohne E) beschämt weg lege und brav wieder zum Smartphone greife.
„Früher?“ sag ich dann streng zu mir, „Das sollst Du doch nicht! Sonst verpasst Du den Anschluß!“
„Aber den Anschluß woran?“, frag ich mich dann.
„Das ist egal. Der Österreicher in Dir weiß, dass er keinen Anschluß verpassen darf!“ rüge ich mich.
Nicht ohne auch noch anzumerken: „Das ist ein sehr guter Witz übrigens. Den musst Du posten! Auf dieser Plattform und da und da und da und da und da… und da am besten auch noch.“
„Das muß diese Postmoderne sein.“ sag ich mir dann.
Worauf ich mit den Augen rolle und sag: „Schlechter Witz. Braucht Bildungshintergrund. Sowas will keiner. Besser was mit Katzen, Brüsten oder Rennautos.“
„Ah ja… wie wärs mit Katzen, die in zwei Sekunden auf 300 kmH beschleunigen können und Körbchengröße D haben?“
„Sehr gut!“, sag ich dann zu mir. „Das gibt Likes! Den Anschluß nicht vergessen!“
Und dann lass ich mich wieder alleine, worauf ich heimlich weiter einen Kinofilm (ohne Sequel oder Prequel) schaue, Platten höre, auf der Menschen selber Musik machen, oder ein Buch lese, indem ich Seiten umblättere. Seiten aus Papier.
Und all das ohne mein Smartphone zu beachten.
Ja, so mach ich das.
Einmal im Jahr gönne ich mir diese 20 Minuten.
Und dann denke ich an „früher“.
Und dabei komm ich drauf:
Der Unterschied zwischen der Zeit, aus der ich komme und die mich geprägt hat, und dem heute lässt sich eigentlich an einem Namen fest machen: Steve. Genauer gesagt: Stephen. Mit Nachnamen: Miller.
Also eigentlich besteht der Unterschied nur in drei Buchstaben.
Auf der einen Seite ein Steve Miller mit V und auf der anderen ein Stephen Miller mit P, H und einem N.
Das „V“ klingt ja gerne mal weich. Fast wie ein W. Im Englischen zumindest.
Beziehungsweise im amerikanischen Englisch, das ja so etwas ist, wie das Schweizer Deutsch unter den Englisch-Arten.
Immer, wenn man so jemanden reden hört, denkt man sich: Das meint der doch nicht erst?
Oder man denkt sich: Das muss doch mit einem Logopäden in den Griff zu kriegen sein.
Oder man denkt sich: Will der nicht anders… oder kann der nicht?
Dann aber zeigt einem der Schweizer sein Bankkonto oder der Amerikaner seine Waffensammlung und dann behält man alle diese Gedanken für sich.
Obwohl man sich bei Stephen auch so einiges denkt.
Das ist der mit dem P, dem H und dem N. Gemeinsam also: „Phn!“
Das klingt nicht weich, eher verächtlich. „Phn!“
So als würde man schnell Luft ausstoßen, um seinen Missfallen zu auszudrücken. Aber ohne inhaltlich argumentieren zu müssen.
Einfach mal in die Gegend, in die Runde, in die Luft phn-en, dann hat man den anderen seine Verachtung ausgedrückt und den Tag vermiest.
Und so ist der Stephen auch. Der Miller.
Die Gemeinsamkeit mit Steve Miller besteht aber nicht nur im fast identischen Namen, sondern darin, dass beide Autoren von „The Joker“ sind. Allerdings ist „The Joker“ beim einen eine coole Blues-Rock-Nummer aus den 70ern und beim anderen eine lebendig gewordene Comicfigur, die gerade US-Präsident ist. Und der Stephen, der auch selbst noch aussieht wie der Helfershelfer von einem Bösewicht (was er ja im Prinzip auch ist), schreibt völlig wirre Sachen: Paranoide Gewaltphantasien (mit P und H und N!) über weiße Vorherrschaft.
Oder drischt Phrasen (mit P und H und N), dass die Sturmabteil… nein… Einwanderungsbehörde ICE nicht genügend Menschen festnimmt.
Kurz gesagt: Wer Donald Trump als Problem ansieht, für den muß Stephen Miller erst recht ein phuckin’ Problem sein.
Steve ist da ganz anders.
Er ist bescheiden. Er dreht sich auf meinem Plattenteller und singt:
„Some call me the Space Cowboy, some call me the Gangster of Love…“
Und auch wenn ich nicht Maurice heiße, weiß ich - wenn ich das höre - daß ich trotzdem hier, genauer gesagt „right here, right here, right here“ at home bin. In meinem Oberstübchen. Und jetzt les’ ich weiter.
Und das Smartphone (mit P, H und N) lass ich auch liegen.
The Joker
8. Februar 2026Wenn man 8 mal 7 Jahre alt ist wie ich, passiert es einem, dass man sich selbst bei der Retrospektive ertappt.
Überraschend stürme ich dabei in den „Relaxroom“ meines „Mindsets“, reiße also ungefragt die Tür zu meinem Oberstübchen auf, in dem ich es mir gerade bequem gemacht habe, und frage mich forsch: „Was machst Du da?“
Oder: „Woran denkst Du gerade?“
Oder: „Wo hast Du schon wieder Deinen Kopf?“
Dann mach ich einen Scherz mir selbst gegenüber und versetze darauf keck:
„Auf meinen Schultern. Hoffentlich.“
Aber das lass ich mir nicht durchgehen. Ich kenn mich ja.
Deshalb sag ich auch zu mir: „Nein, nein… so nicht! Du hängst gerade Deinen Gedanken nach. Das seh ich doch! Und wo waren die?“
Darauf ich wieder, mit leiser Stimme: „Die waren in …. äh … früher.“
Und schließe ich peinlich berührt die App, auf der ich gerade das Kinoprogramm studiert habe.
Oder ich nehme sogar die Nadel von der Schallplatte, die gerade den Raum mit Prince beschallt hatte.
Also dem Prince aus Minneapolis. Ein Prince ohne Epstein. Und ein Minneapolis ohne ICE.
Ja, es könnte sogar sein, dass ich mein Buch (mit Seiten - ohne E) beschämt weg lege und brav wieder zum Smartphone greife.
„Früher?“ sag ich dann streng zu mir, „Das sollst Du doch nicht! Sonst verpasst Du den Anschluß!“
„Aber den Anschluß woran?“, frag ich mich dann.
„Das ist egal. Der Österreicher in Dir weiß, dass er keinen Anschluß verpassen darf!“ rüge ich mich.
Nicht ohne auch noch anzumerken: „Das ist ein sehr guter Witz übrigens. Den musst Du posten! Auf dieser Plattform und da und da und da und da und da… und da am besten auch noch.“
„Das muß diese Postmoderne sein.“ sag ich mir dann.
Worauf ich mit den Augen rolle und sag: „Schlechter Witz. Braucht Bildungshintergrund. Sowas will keiner. Besser was mit Katzen, Brüsten oder Rennautos.“
„Ah ja… wie wärs mit Katzen, die in zwei Sekunden auf 300 kmH beschleunigen können und Körbchengröße D haben?“
„Sehr gut!“, sag ich dann zu mir. „Das gibt Likes! Den Anschluß nicht vergessen!“
Und dann lass ich mich wieder alleine, worauf ich heimlich weiter einen Kinofilm (ohne Sequel oder Prequel) schaue, Platten höre, auf der Menschen selber Musik machen, oder ein Buch lese, indem ich Seiten umblättere. Seiten aus Papier.
Und all das ohne mein Smartphone zu beachten.
Ja, so mach ich das.
Einmal im Jahr gönne ich mir diese 20 Minuten.
Und dann denke ich an „früher“.
Und dabei komm ich drauf:
Der Unterschied zwischen der Zeit, aus der ich komme und die mich geprägt hat, und dem heute lässt sich eigentlich an einem Namen fest machen: Steve. Genauer gesagt: Stephen. Mit Nachnamen: Miller.
Also eigentlich besteht der Unterschied nur in drei Buchstaben.
Auf der einen Seite ein Steve Miller mit V und auf der anderen ein Stephen Miller mit P, H und einem N.
Das „V“ klingt ja gerne mal weich. Fast wie ein W. Im Englischen zumindest.
Beziehungsweise im amerikanischen Englisch, das ja so etwas ist, wie das Schweizer Deutsch unter den Englisch-Arten.
Immer, wenn man so jemanden reden hört, denkt man sich: Das meint der doch nicht erst?
Oder man denkt sich: Das muss doch mit einem Logopäden in den Griff zu kriegen sein.
Oder man denkt sich: Will der nicht anders… oder kann der nicht?
Dann aber zeigt einem der Schweizer sein Bankkonto oder der Amerikaner seine Waffensammlung und dann behält man alle diese Gedanken für sich.
Obwohl man sich bei Stephen auch so einiges denkt.
Das ist der mit dem P, dem H und dem N. Gemeinsam also: „Phn!“
Das klingt nicht weich, eher verächtlich. „Phn!“
So als würde man schnell Luft ausstoßen, um seinen Missfallen zu auszudrücken. Aber ohne inhaltlich argumentieren zu müssen.
Einfach mal in die Gegend, in die Runde, in die Luft phn-en, dann hat man den anderen seine Verachtung ausgedrückt und den Tag vermiest.
Und so ist der Stephen auch. Der Miller.
Die Gemeinsamkeit mit Steve Miller besteht aber nicht nur im fast identischen Namen, sondern darin, dass beide Autoren von „The Joker“ sind. Allerdings ist „The Joker“ beim einen eine coole Blues-Rock-Nummer aus den 70ern und beim anderen eine lebendig gewordene Comicfigur, die gerade US-Präsident ist. Und der Stephen, der auch selbst noch aussieht wie der Helfershelfer von einem Bösewicht (was er ja im Prinzip auch ist), schreibt völlig wirre Sachen: Paranoide Gewaltphantasien (mit P und H und N!) über weiße Vorherrschaft.
Oder drischt Phrasen (mit P und H und N), dass die Sturmabteil… nein… Einwanderungsbehörde ICE nicht genügend Menschen festnimmt.
Kurz gesagt: Wer Donald Trump als Problem ansieht, für den muß Stephen Miller erst recht ein phuckin’ Problem sein.
Steve ist da ganz anders.
Er ist bescheiden. Er dreht sich auf meinem Plattenteller und singt:
„Some call me the Space Cowboy, some call me the Gangster of Love…“
Und auch wenn ich nicht Maurice heiße, weiß ich - wenn ich das höre - daß ich trotzdem hier, genauer gesagt „right here, right here, right here“ at home bin. In meinem Oberstübchen. Und jetzt les’ ich weiter.
Und das Smartphone (mit P, H und N) lass ich auch liegen.
Hier die jüngsten Ausgaben
Alle Ausgaben
- Völker der Welt: Schaut auf dieses Recht! 06.01.2026
- Am Ende spricht der Chef 31.12.2025
- Kritik des reinen Chorgesangs 16.12.2025
- Nikoloraturen üben 06.12.2025
- Ganz ehrlich 01.12.2025
- Realität? Schwach. 22.11.2025
- WOFÜR? 16.11.2025
- Es kann doch nicht sein, wie es ist 05.10.2025
- Echtes Entscheidungs-Event 01.11.2025
- Stadtbilder 20.10.2025
- Statt eines Titels: Oktober-Notizen 12.10.2025
- Nononsens! 01.10.2025
- Cancelt is'! 21.09.2025
- Zum Vergessen 19.09.2025
- Freunde der Verfassung 02.09.2025
- Wurm und Weltgeschichte, oder: Plastik for the People 19.08.2025
- Skulpturschutz 11.08.2025
- Bilder einer Einstellung 31.07.2025
- It's my Party 08.07.2025
- Neueste Nachrichten 02.07.2025
- Tage wie dieser andere 05.06.2025
- Schon gehört? 29.05.2025
- Verlorene Liebesmüh' 19.05.2025
- Wenn ich nur aufhören könnte… 12.05.2025
- Das find ich recht extrem 05.05.2025
- Berufswunsch: Brückenbauer 29.04.2025
- Zoll und Haben 14.04.2025
- Von den Sternen bis zur See 31.03.2025
- Frieden ist, wenn es trotzdem kracht 23.03.2025
- Es wird schön gewesen sein 17.03.2025
- An die Amerikaner! 11.03.2025
- Es kommen die Dinge zu Tage 03.03.2025
- Zwanzig-prozentige gute Laune 24.02.2025
- Verhältniswahl 17.02.2025
- Gebt den Bibern das Kommando! 10.02.2025
- Wer hat einen Plan? 03.02.2025
- These Bots are made for talking 27.01.2025
- Es wird geprobt! 20.01.2025
- In aller Undeutlichkeit - ein Erörterbuch 14.01.2025
- Humorlose Herrscher 10.12.2024
- Das ist mir nicht Wurst 01.12.2024
- Ausgerechnet Bananen! 22.11.2024
- Einen Doppelten bitte! 13.11.2024
- Thomas und der Totalitarismus 23.10.2024
- Nobelpreis für unangebrachte Freundlichkeit 13.10.2024
- Opfer der Unschuld 07.10.2024
- Macht was? Macht nix! 30.09.2024
- Es ist mir nicht Wurst 09.09.2024
- Posting-Time-Paradise 30.08.2024
- Nolympia! 12.08.2024
- Feelings, nothing more than feelings 24.07.2024
- Ein großer Spaß! 02.06.2024
- Natürlich! 20.06.2024
- Spätlese mit Cocktailsauce 28.05.2024
- Euphorie und Europhobie 05.05.2024
- Mehr Paranoia als die Polizei erlaubt 29.04.2024
- PSSST! Nicht verraten! 24.04.2024
- Gleich und Gleich gesellt sich gern 16.04.2024
- Diesen Newsletter gibt es nicht 25.03.2024
- Wladimir, der Putzige 19.02.2024
- Was fehlt. Fehlt was? 11.03.2024
- Böses Wort zum guten Zeitpunkt 05.03.2024
- Immer schon! 26.02.2024
- Die Mauerbauerdauer 17.02.2024
- Natur, die Wissen schaft 12.02.2024
- Weil es wichtig ist 05.02.2024
- Schatz, es ist nur das, wonach es aussieht 27.01.2024
- Der Lohn der Tradition 20.01.2024
- Unendliche Liebe 13.01.2024
- Unvorstellbares 06.01.2024
- Simply the Best 31.12.2023
- Weihnachten vs. Satire 1:0 24.12.2023
- Weihnachtsüberraschung 19.12.2023
- Was du nicht sagst 09.12.2023
- Gedanken eines lesenden Weihnachtsmarktteilnehmers 06.12.2023
- Wir sind Sissy, was bist Du? 28.11.2023
- Dance the Kompetenz-Dance 20.11.2023
- Groebners Newsletter für November, Dezember und den Restherbst 16.11.2023
- Wer immer schuld ist… und wer nicht. 07.11.2023
- Halloween global 30.10.2023
- Nur nicht aufgeben 23.10.2023
- Der freundliche Mensch von nebenan 16.10.2023
- Identitäterätität! 09.10.2023
- Wo kommen diese Stimmen her? 29.09.2023
- Künstliches Klima und natürliche Vorhersagen 24.09.2023
- Einsilbig nach Österreich 20.09.2023
- Wer soll das machen? 16.09.2023
- Es ist nicht so wie man denkt! Nein! 09.09.2023
- Das Schweigen der Gelder 06.08.2023
- Wo gehört man hin, wo kommt man her? 02.08.2023
- Das Tier in dir und mir 23.07.2023
- Ist das noch normal? 16.07.2023
- Vom Amts wegen 08.07.2023
- Vom Anfangen und Enden 04.07.2023
- Sag zum Abschied leise... 23.06.2023
- Das ist nicht Rock'n'Roll 16.06.2023
- Technische Unschuldsverkündung 09.06.2023
- What's Tina got to do with it? 02.06.2023
- Nicht weitersagen 26.05.2023
- Hier spricht der Fürer 19.05.2023
- Der Gipfel der Ermüdung 12.05.2023
- Besser als 05.05.2023
- Tu felix austria scribe 28.04.2023
- Medienlandschaftspflege 21.04.2023
- Die Maschine und wir 15.04.2023
- Grundsicherung Grillparzer! 07.04.2023
- Vorwärts! 31.03.2023
- Griff ins Klo 24.03.2023
- Bewegung auf der Stelle 10.03.2023
- Die gar nicht so geheime Weltregierung 24.02.2023
- Neutralisierungen 24.02.2023
- Ski Unheil 17.02.2023
- Der Kommerziar geht um 10.02.2023
- Die Geschichte der Welt nach G. Waldhäusl 03.02.2023
- Wahlberichtigungserstattung 27.01.2023
- Das Leben danach 20.01.2023
- Daham bleibt daham 13.01.2023
-
Das Leiwandste 06.01.2023
-
Was wird das Jahr bringen 30.12.2022
- Gaben, die von Herzen kommen 23.12.2022
- Keep Smiling 16.12.2022
- Adel verdichtet 09.12.2022
- Mein Helpdesk 02.12.2022
- Habt Acht! 25.11.2022
- Über Flüssigkeiten 18.11.2022
- Transparenz 11.11.2022
- Es wird heller, doch nicht ganz 4.11.2022
-
Platz da! 28.10.2022
- Nach dem Licht 21.10.2022
- Dumme Schärfe 14.10.2022
- Quanten und Qual 07.10.2022
- Der Erklär-Wer 30.09.2022
- Mars macht mobil 23.09.2022
- Kultur, porentief rein 16.09.2022
- Sad Britain 9.09.2022
- Random Russia 2.09.2022
- Real Austria 26.08.2022
- Wer aller Bundespräsident/in werden will 19.08.2022
- Liebe ohne Ablaufdatum 12.08.2022
- Läuft wie geschmiert 05.08.2022
- Gelderschöpfung 29.7.2022
- Kuwait und breit 22.7.2022
- Die Unsersten 15.7.2022
- Wir leben in den 90ern 08.7.2022
- Schön sprechen 01.7.2022
- Die Lebenswerte 17.6.2022
- Wie bitte? 17.6.2022
-
Mephisto, Redl und die österreichische Seele 10.6.2022
- Türkische Truthähne, ungarische Unnachgiebigkeit 03.6.2022
- Wie dieser Text entsteht 27.5.2022
- Mei potschertes Leben 20.5.2022
- Was das Volk begehrt 13.5.2022
- Die Logik des Krieges 06.5.2022
- Hauptsache weg 15.4.2022
- Wer hat sich denn was dabei gedacht? 29.4.2022
- Immer diese Familie 08.4.2022
- Ach, wie praktisch 01.4.2022
- Die Verfassung des Landes 25.3.2022
- Der Stoff aus dem die Träume sind 18.3.2022
- Die Traurigste der traurigen 11.3.2022
- Putin verstehen 4.3.2022
- Kann man sich nicht ausdenken 25.2.2022
- Systemrelevant 18.2.2022
- Artensterben in der Politik 11.2.2022
- Was wir denken 28.01. 2022
- Wahrheit für alle! 21.01.2022
- Völlig unpolitisch! 14.01. 2022
-
Lost & Found 07.01. 2022
- 2021, Du musst jetzt gehen 17.12. 2021
- Ein schlechter Ruf zu verlieren 10.12. 2021
- The real thing 03.12. 2021
- Wer wird denn so impfpfindlich sein? 26.11. 2021
- Draußen vor der Tür 20.11. 2021
- Aus dem Meer ins Herz 12.11. 2021
- Happycalypse 05.11. 2021
- Jung sein ist auch nicht nur schön 29.10. 2021
- Wo-samma-daham-Tag 22.10. 2021
- Demokratie fürs Smartphone? 15.10. 2021
- Morgen? Rot 01.10. 2021
- Wahlfanggebot 24.09.2021
- Es ist ein harter Job, aber einer muss ihn machen 17.09. 2021
- Immer wieder, immer wieder ... 13.09. 2021
- Psychisch radikalisiert und politisch krank 03.09.2021
- Wiederholungstäter 27.08. 2021
- Das Leben der Anderen 20.08.2021
- Net so genau 13.08. 2021
- Weltunkultur 06.08. 2021
- Sag zum Abschied leise "Hallo!" 30.07. 2021
- Auto-kratie 23.07. 2021
- Doctor Joy und Mister Dosko 16.07. 2021
- Wenn ich das gemacht habe, dann ... 09.07. 2021
- Generation "Gefällt mir nicht" 25.06. 2021
- Wie früher 18.06.2021
- Fussballistik 11.06.2021
- Weltmacht im Verborgenen 28.05 2021
- Die weiße Eminenz 21.05.2021
- Immunität und Allergie 14.05.2021
- Tag der Meinungsbefreiung 08.05.2021
- Krakau ist überall 16.04.2021
- Neue Worte in alten Schläuchen 09.04.2021
- Vor dem Hahnenschrei 02.04.2021
- "Homs scho an Neistort gmacht?" 26.03.2021
- Freud und Leut' 19.03.2021
-
I am not from Austria 12.03.2021
-
Les Histoires d'amour... 05.03.2021
-
Kurz angedacht 26.02.2021
- Willi für alle! 19.02. 2021
- Commedia de la moneta 12.02. 2021
- Molloch vs. Molkerei 05.02. 2021
- Weg von den Grünen 29.01. 2021
- Ich bin's, Dein Bürgermeister 22.01. 2021
- Gut dossiert 15.01. 2021
- Das Auge Gottes 08.01. 2021
- Das Jahr in 51 Stichworten 01.01. 2021







