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Presse Passau

So gibt man dem Leben seinen Sinn

Foto Derek Henthorn

- Böse Geschichten und gute Musik -

Groebner stellt sich die Frage aller Fragen:
„Wieso ist eigentlich alles so, wie alles so ist... eigentlich?“
Einen Abend lang macht er sich in aller Öffentlichkeit Gedanken. Durchstöbert sein Gehirn nach anwendbaren Antworten und findet sich plötzlich mitten in einer Geschichte wieder:
Der tote Großvater möchte lieber heiraten als sterben, Familienmitglieder mutieren zu übermotivierten Supersoldaten, das Klima frisst seine Kinder und ein ganz normaler kleiner Rucksack hat den Auftritt seines Lebens (sofern man bei Rucksäcken von Leben sprechen kann). Dazu gibt es Lieder mit Musik, ein Happy End unter Umständen, und natürlich jede Menge Gin.... äh...Sinn, natürlich.
Der Abend für sie und ihn und das gewisse Etwas.

Presseausschnitte:

FAZ

"Und es kommt noch besser: Zwar bewegten sich Groebners Programme immer schon irgendwo zwischen Typenkabarett und der literarischen Tradition klassisch Wiener Schule, zwischen schwarzem Humor und Kalauer, Melancholie, Sarkasmus, Knittelvers und Lautgedicht. Doch wenn er mit dem "ganz normal am Leben gescheiterten" Charly am Friedhofstor schnell noch ein "Tüterl" raucht, um Beerdigung, Verwandschaft und überhaupt das Leben zu ertragen; wenn er ganz langsam abdriftet in eine Traumwelt, in der die liebe Familie endlich sich gebärdet wie sie nüchtern betrachtet immer schon war: komplett durchgeknallt nämlich, dann entpuppt sich "So gibt man dem Leben seinen Sinn" als eine Reise in Gefilde, wie man sie auf deutschen Kleinkunstbühnen lange, mindestens seit Josef Hader nicht betreten hat." mehr

Abendzeitung München
Mit rabenschwarzem Humor spielt Groebner ein köstliches, makaber-komisches Typenkabarett, durchsetzt mit Songs zwischen Chanson, Jazz und Schmäh.

TZ München
Kluges und Krauses, Absurdes und Existentielles fügt der Wiener Kabarettist in seinem fünften Soloprogramm zu einem Abend mit hintersinnigen Widerhaken. Er widmet es den wichtigsten Dingen im Leben: Der Liebe und dem Tod. Und das ganz in der großen österreichischen Tradition eines Querulanten wie Qualtinger und eines makaberen Sprachkünstlers wie H.C.Artmann.

Süddeutsche Zeitung
Ein virtous gespieltes durchgestyltes Understatement

Nürnberger Nachrichten
Groebner ist nicht nur ein gewitzter Erzähler, sondern obendrein ein hinreißender Chansonier.

Kabarett.at
Er spielt, er singt und er spricht – und das auf einem Niveau, das mit zum Besten gehört, was Wien in den letzten 10 Jahren Kleinkunst hervorgebracht hat. Anders gesagt: Es ist wie immer eine höchst unterhaltsame Wohltat, Severin Groebner bei der sorgfältigen und engagierten Erledigung seiner wertvollen Arbeit zuschauen zu dürfen. mehr

Passauer Neue Presse
Die schillernde, knisternde Schaumkrone dieses faszinierenden Wechselbads bilden Groebners köstliche Lieder, die über seine in Umfang und Färbung enorm wandlungsfähige Stimme staunen lassen. Eine Stimme, die selbst beim Rappen noch nach Chanson klingt und am Ende die Lösung intoniert: Sinn findet, wer niemals aufhört zu fragen - und dem Tod ab und an so richtig ins Gesicht lacht. mehr

Münchner Merkur
Ein Entertainer von der tragikkomischen Gestalt.

Allgemeine Zeitung Mainz
Severin Groebner gießt seine Übertreibungen wie ätzende Säure auf die Bühne - im Verbund mit dem breiten Wiener Dialekt gewinnt das einen bizarr-morbiden Charme. ...Den zweiten Programmteil bestimmt ... ein ausladender Traum, dessen Absurdität Groebner auf die Spitze treibt. ... Wer sich darauf einlässt, auch dem scheinbar Sinnentleerten zuzuhören, kommt in den Genuss vom darstellerischen Talent des Künstlers und einer berauschenden Reise. Chapeau! mehr

Silvia Lahner - Österreich 1
"Severin Groebner hat sich durch seine humorvolle Beschäftigung mit Endlichkeiten unendliche dramaturgische Möglichkeiten geschaffen, in surrealen Welten vorzudringen. "

Main Echo
Kabarett als Theater oder Theater als Kabarett auf hohem Niveau.

Mittelbayerische Zeitung
Liebe und Tod, Absurdes und schrill Makabres. Der Wiener Ausnahmekomiker lotet die ganze Bandbreite aus und ist dabei so klug und lebensgescheit, so pointiert ist sein Witz, dass es eine Wonne ist. Durchsetzt mit Liedern, die irgendwo zwischen Chanson, Jazz und Wiener Heurigenlied liegen, ist dieses Programm ein echter Geheimtipp und eines der Besten, die das Statttheater zu bieten hat. Am Ende fragt er sich die Frage der Fragen. „Moment Mal – soll das am End wirklich alles gewesen sein?“ Und auch darauf weiß das Publikum keine andere Antwort als herzhaftes Lachen.