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Groebner Gesammelt

Foto Johannes Zinner

Seit zehn Jahren steht Groebner nun auf den Brettern der Kleinkunst dieses Landes.
Neun Programme hat er allein und mit anderen geschrieben und gespielt.
Er ist Sänger Ensemblemitglied, Schauspieler, Autor fürs Kindertheater, elektronischer Tagebuchleser und - vor allem - ein sehr, sehr guter Kabarettist.

"Groebner Gesammelt" - ist ein Blick zurück auf Wetteransager, Betrunkene im Vollmond, lustige Geschlechtsverkehre, Tabubrüche im Stockdunklen, Schrebergärten und Völkerwanderungen. Dazu noch ein bißchen Musik, selten Gehörtes und unverdient Liegengebliebenes. Mehr eine Werkschau als ein Best-Of-Abend.
Auf jeden Fall eine gute Gelegenheit diesen „Don Quichotte des Entertainments“ (AZ München) wiederzusehen oder neu zu entdecken.


Presseausschnitte:

Das ist einer von den Wilden. Einer der auf den Lacher verzichtet, wenn er stattdessen verdutztes Staunen ernten kann. Einer, der sich hinstellt und den Jugend-Männer-Traum, einmal im Leben Queens "Bohemian Rapsody" auf der Bühne zu singen, wahr macht - auch wenn er, nun ja, nicht gerade Fredddy Mercurys Stimme hat. Dafür hat der Wiener Severin Groebner umso mehr Geist, Schauspielgabe und Mut zum schrägen Humor, die ihn zu einem der ganz Großen der Kabarettkunst macht.
Passauer Neue Presse

„Groebner Gesammelt“ ist eine rundum beeindruckende Werkschau : ein schlüssiger Streifzug durch das abwechslungsreiche Schaffen eines Komikers, Kabarettisten, Sängers, Musikers, Satirikers und Schauspielers. Eines Allround-Künstlers, der am liebsten in interdisziplinären Spannungsfeldern den Musen nachstellt - statt fad darauf zu warten, dass sie ihn irgendwann mal küssen. Den Tüchtigen gehört schließlich die Kunst. Und Groebners ungezügelter humoristischer Experimentierfreude verdanken wir einige der irrwitzigsten Kabarett-Nummern und interessantesten Kleinkunst-Crossover-Projekte der letzten Jahre.“ Kabarett.at - Peter Blau

„Groebner gesammelt ist in der Tat eine Retrospektive: nur einmal tritt die teuflisch-mürrische Krise auf, aber dafür gibt es auch großartig weinselige Wienerlieder zu hören, die Groebner einst mit partner Klaus Gröll intonierte. (...) Aber Groebner reiht assoziativ aneinander und begeistert mit einer grandiosen Version der Bohemian Rhapsody von Queen.“ Der Standard – Thomas Trenkler

„Severin Groebner ist einer der vielseitigsten Kleinkünstler, die Österreich in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Und seine experimentierfreudige Leidenschaft gehört dabei der Suche nach humoristischem Neuland. Dabei bleibt er zwar zumeist in Sichtweite zum Mainstream, aber stets weit abseits ausgetretener Pfade.“ Österreich 1 – Silvia Lahner